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Frankreich: Parlamentsmitglied fordert die Regierung auf, Falun Gong Praktizierende zu schützen

Als die französische Stadt Nancy am 17. Mai 2008 ein Meeting bezüglich der Verfolgung gegen Falun Gong abhielt, schrieb Herr Roland Ena, ehemaliger Minister und derzeitiger Beistand des Major von Nancy, ein Gesuch an die französische Regierung, die Rechte der Falun Gong-Praktizierenden zu wahren und die Verfolgung an Falun Gong in China zu beenden.

Parlamentsmitglied. Hr. Roland Ena.
Mitglied des Parlaments Meurthe-et-Moselle,
Beistand des Mayor von Nancy, ehemaliger Minister.

Nancy, 2. Juni 2008

Schriftliche Erklärung:

An die zuständige Frau Außenministerin für Außenpolitik und Menschenrechte.
Hr. Roland Ena möchte die Aufmerksamkeit auf die Lebensbedingungen von Falun Gong-Praktizierenden richten.

Falun Gong ist eine gesunde Kultivierungspraxis, die auf Übungen und Meditation basiert, angeleitet von den Prinzipien "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht" – die typisch für die chinesische Kultur sind. Falun Gong-Praktizierende wollen lediglich ihr Recht auf Glaubensfreiheit, Redefreiheit und Gemeinschaft geltend machen. Sie sind enttäuscht über die systematische Verfolgung, der sie seit 1999 von den chinesischern Behörden unterworfen werden. Deshalb fragt Hr. Roland Ena bei der Außenministerin an, welche Maßnahmen die französische Regierung ergreifen wird, um diesen Falun Gong Praktizierenden zu helfen, ihre Freiheit als Gruppe – wie als Privatperson – wiederzuerlangen.
Unterschrift

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