Meine ganze Familie ist durch das Praktizieren von Falun Dafa gesegnet

Ich schreibe diesen Artikel, um die Wunder mitzuteilen, die sich in meiner ganzen Familie ereigneten, nachdem sie Falun Dafa praktiziert hat, um die übernatürlichen Kräfte von Dafa und dessen Schönheit zu bestätigen und um unserem Meister unsere Dankbarkeit für seine Gnade und die harte Arbeit bei unserer Errettung auszudrücken!

1. Erhalten des Fa

Im Juli 1995 kam eine Freundin zu mir in die Wohnung und sagte: “Lass mich dir ein Buch zeigen.” Es war Zhuan Falun, das Hauptwerk der Falun Dafa Kultivierung. Ich schlug das Buch auf und las etwas über 10 Minuten darin. Dann fühlte ich mich so schläfrig, dass ich meine Augen nicht offen halten konnte. Ich musste ein Nickerchen machen, bevor ich weitere 10 Minuten lesen konnte. Dann fühlte ich mich erneut extrem schläfrig. Ich benötigte zwei Tage, um das Zhuan Falun auf diese Weise zu Ende zu lesen.

Ich war berührt vom Inhalt dieses Buches, das uns lehrt wie man seine Xinxing (Charakter, Herz- und Geistnatur) kultiviert und ein guter Mensch wird. Ich sagte zu meiner Freundin: „Wenn ich mich diesem Buch entsprechend verhalte, welche Sorgen habe ich dann noch?“ Bis dahin war ich vom Kampf um Eigeninteressen und Anerkennung am Arbeitsplatz sehr müde und bekümmert. Ich hatte vorher andere Arten Qigong gelernt, doch sie fokussierten sich alle nur darauf, Gesundheitsprobleme los zu werden und sprachen nicht über die Kultivierung der Xinxing. Diese Formen von Qigong behandelten nur das Oberflächliche, nicht das Fundamentale.

Ich sagte daher zu meiner Freundin: „Dieses Buch ist exzellent, wo kann ich ein Exemplar davon kaufen? Hilf mir doch bitte, eines zu bekommen.“ Meine Freundin sagte zu mir, sie hätte es geborgt, und so fing ich sofort an, das ganze Buch abzuschreiben. Mit zunehmender Verbreitung von Falun Dafa war ich später in der Lage, eine neue Ausgabe des Zhuan Falun für mich zu kaufen und es gelang mir auch, einen Übungsplatz zu finden.

Ich fühlte mich wie ein junges Pflänzchen, das nach einer langen Dürre, den ersten Regen bekommt. Inzwischen sind 15 Jahre vergangen, seitdem ich in den mächtigen Lauf der Falun Dafa Kultivierung eingetreten bin. Wenn ich zurückblicke kommen eine Menge Gefühle hoch; es gab viele Zeiten, in denen ich so dankbar war, dass mir Tränen kamen. Ohne den barmherzigen Schutz des Lehrers, wäre es mir nicht möglich gewesen, das zu werden, was ich heute bin.

Vor dem 20. Juli 1999 praktizierten die Falun Dafa-Praktizierenden in der Provinz Jilin jeden Tag in den Parkanlagen, ungeachtet der Hitze im Sommer oder der Kälte im Winter. Es manifestierten sich so viele Wunder in diesen Jahren. Ich möchte an dieser Stelle keine anderen Übungsplätze erwähnen, sondern nur den, auf dem ich war. Während des Winters im Norden von China, bei Temperaturen unter -10° C., begann es wiederholt zu schneien, wenn wir die Sitzmeditation machten. Unsere Umgebung wurde weiß und wir alle hatten uns nach einer Stunde in Schneemänner verwandelt. Das Wunderbare daran war aber, dass wir uns überhaupt nicht kalt fühlten und dass unsere Körper dampften! Diese außergewöhnlichen Erfahrungen sind in meiner Erinnerung noch ganz deutlich.

Wie viele andere Praktizierende, veränderte ich mich von einer kranken Person, mit dem Spitznamen „Große Medikamentenpackung“, in eine völlig gesunde Person, die in 15 Jahren überhaupt keine Medikamente mehr einnahm und nicht eine Erkältung hatte. Bevor ich mich kultivierte, dachte ich daran, mich von meinem Job pensionieren zu lassen, weil ich mit der Arbeitsbelastung nicht zu Recht kam. Nun habe ich meine Arbeitseffizienz verdoppelt. Ich habe mich von einem Menschen, der oft mit anderen kämpfte, zu einer entspannten Frau verändert, die Eigeninteressen leicht nimmt. Die Abteilung, für die ich zuständig war, wurde sogar „Vorbild-“ Abteilung genannt. Die Menschen um mich herum haben durch die positiven Veränderungen bei mir, die Schönheit von Falun Dafa erlebt.

2. Wie meine Mutter zu Praktizieren anfing

Im September 1996, erhielt ich, während ich mich auf einer Geschäftsreise befand, einen Telefonanruf, dass meine 69 Jahre alte Mutter gerade einen Gehirnblutung erlitten habe. Ich eilte sofort in die Klinik und fand meine Mutter dort mit geöffnetem Mund und aufgesperrten Augen in einem Bett liegend vor und ihre rechte Körperseite war gelähmt. Der Arzt informierte mich, dass sie eine Blutextravasation (Blutung) im Gehirn hatte. Er schlug zwei Behandlungsmethoden vor und bat meine Familie, eine Entscheidung zu treffen. Entweder: Den Schädel zu öffnen und das ausgetretene Blut zu entfernen oder den Fall konservativ zu behandeln, d. h. sie bewegungslos im Bett liegen zu lassen und das Gehirn das ausgetretene Blut natürlich absorbieren zu lassen. Wir entschieden uns für die 2. Methode. Doch nach zweitätiger Behandlung beklagte sich meine Mutter, dass sie die Behandlung nicht mehr aushalten könne, weil ihr nicht erlaubt war, den Kopf auch nur ein bisschen zu bewegen.

Dann nahm ich das Zhuan Falun heraus und sagte zu meiner Mutter: „Mama, als ich dich zu überreden versuchte, Falun Dafa zu praktizieren, sagtest du, du seiest dafür zu beschäftigt. Bitte lass mich dir heute das Zhuan Falun vorlesen.“ Nachdem ich ihr eine Weile daraus vorgelesen hatte, sagte sie: „Als ich deinem Vorlesen des Fa zuhörte, fühlte ich mich so, als würde ein Strom Quellwasser über meinen Kopf geschüttet; das ist sehr angenehm.“ Nach diesem Tag, wann immer sie sich nicht gut fühlte, hörte sie mir beim Vorlesen des Zhuan Falun zu und fühlte sich besser.

Ich sagte zu meiner Mutter: „Es ist ganz offensichtlich, dass du dich besser fühlst, sobald du Dafa lernst, was zeigt, dass du eine Schicksalsverbindung mit Dafa hast. Wenn du dich der Fa-Lerngruppe anschließen kannst, wird das eine viel bessere Wirkung haben, als in der Klinik zu bleiben. Glaubst du das?“ Sie antwortete: „Ja, das tue ich, wirklich! Ich möchte aus der Klinik heraus und mich der Fa-Lerngruppe anschließen!“ Ich sagte: „Warte! Du musst das hundert prozentig glauben. Du bist meine Mutter und ich darf nicht mit deinem Leben herumspielen.“ Sie antwortete: “Ich glaube hundertprozentig daran!”

Als ich dem Arzt sagte, dass sie aus der Klinik entlassen werden wolle, sagte der Arzt: „Macht keine Witze! Mit einem Gesundheitsproblem, wie dem bei Ihrer Mutter, dauert es mindestens einen Monat, bevor so eine Patientin entlassen werden kann. Es sind erst 18 Tage verstrichen und ihr redet über Entlassung aus der Klinik?“ Später ließ uns die Klinik eine Erklärung unterschreiben, dass wir die Verantwortung für die Entlassung selbst übernehmen müssten.

Am Abend desselben Tages nahmen wir sie aus der Klinik heraus und meine ältere Schwester und ich halfen ihr beim Gehen und wir gingen in die Fa-Lerngruppe. Als wir die fünfte Übung „Verstärkung der übernatürlichen Kräfte“ machten, sagte sie: „Ich kann jetzt die Finger der rechten Hand wieder bewegen! Es ist ein warmer Strom, der von meinen Schultern zu meinen Fingern fließt!“ Alle Anwesenden waren Zeugen dessen, was geschah und erlebten die übernatürlichen Kräfte von Falun Dafa. Auf dem Nachhauseweg nach den Übungen, benötigte sie überhaupt keine Hilfe mehr. Sie ging allein den ganzen Weg nach Hause. Am nächsten Tag konnte sie mir bei der Herstellung von Teigtaschen helfen, indem sie für mich den Teig mit dem Wellholz in der Verpackung auswellte.

Nachdem sie zehn Tage bei mir war, sagte sie zu mir: „Gestern Abend dachte ich, es wäre jetzt an der Zeit, in mein Dorf zurück zu gehen, weil ich mich erholt habe und dein Vater allein zu Hause ist. Und ich habe darüber nachgedacht, wie ich es dir sagen soll. Doch ich hatte einen Traum, als ich ins Bett gegangen war: Unter nebeligem Himmel war eine Sporthalle, die mit Reihen um Reihen von Menschen ausgefüllt war. Sie alle schauten dem Lehrer zu, wie er das Falun Emblem zeichnete. Als ich in den Raum eintrat, war kein einziger Platz für mich frei. Der Lehrer schaute zu mir hin und sagte: ‚Einige Leute, die eben gerade mit dem Praktizieren angefangen haben, sind nicht fleißig und sorgen sich zu viel um weltliche Dinge. Für einen solchen Praktizierenden ist es sehr schwer.’“ Meine Mama fuhr fort: „Als ich aufwachte, begriff ich, dass der Lehrer von mir sprach! Ich muss hier bleiben und mich eine Weile auf das fleißige Fa-Lernen konzentrieren, bevor ich nach Hause gehe.“

Danach gingen meine Mutter und ich zu der Gruppe, um jeden Abend die Videovorträge des Lehres anzuschauen. Sie sagte zu mir: „Als ich die Vorträge anhörte, gab es Faluns, die in meinem Rücken und an meinem Kopf herumwirbelten.“ Sie blieb noch 52 Tage bei mir, bevor ich sie in ihr Dorf zurückbrachte. Sie sagte zu mir, dass in dem Bus während der Rückfahrt, Faluns in ihrem Kopf und an der Zungenspitze, die taub war, herum gewirbelt seien. Wir wussten, dass der Lehrer ihren Körper reinigte.

Nach einer Woche besuchte ich sie. Gleich als ich hereinkam, sagte sie: „Dieser Satz, den der Lehrer sagte, ist wirklich wahr. Er lautet: ‚Außerdem werden ältere Frauen ihre Regelblutung wieder bekommen.’ (Zhuan Falun) Ich hatte das Glück, wieder von meinen Gesundheitsproblemen zu genesen, hätte aber nie erwartet, dass meine Periode, die vor 22 Jahren aufhörte, wieder zurückkommt. Diese Kultivierungspraktik ist wirklich fantastisch! Ich werde wirklich wieder jung!“

Die Wunder, die an meiner Mutter geschahen, zogen die Aufmerksamkeit des ganzen Dorfes auf sich. 20 bis 30 Dorfbewohner begannen durch die Hilfe meiner Mutter Falun Dafa zu praktizieren. Es gab sechs ältere Frauen im Dorf, die einen Schlaganfall oder Gehirnblutungen gehabt hatten und vier von ihnen, die nicht Falun Dafa praktizierten, gaben jeden Monat 400 bis 500 Yuan für Medikamente aus, doch sie konnten sich nicht von ihrem Zustand erholen. Die beiden anderen, die Dafa zu praktizieren anfingen, wurden gesund und es geht ihnen bis heute gut. Meine Mutter erzählt oft jenen, die sie trifft, ganz glücklich: „Der Lehrer hat mein Leben verlängert und ich bin die glücklichste Person!“

3. Meine ältere Schwester praktiziert wieder

Meine Schwester wurde bei meiner Mutter Zeuge der übernatürlichen Kraft von Dafa und auch sie hatte großartige Erfolge als sie sich der Fa-Lerngruppe anschloss. Doch als der 20. Juli 1999 kam, bekam ihr Mann Angst und verbot meiner Schwester weiter zu praktizieren. Er drohte ihr mit Scheidung, wenn sie weiter praktizieren würde und zerriss jedes Dafa Buch, wenn er eines fand. Unter solch einer Behinderung durch ihren Mann, hörte meine Schwester auf, sich zu kultivieren. Eines Tages jedoch spürte sie Schmerzen in ihrer Leber und eine Computertomographie zeigte etwas Abnormales in ihrer Leberregion. Der Arzt sagte zu ihr, sie hätte eine schwer zu behandelnde Erkrankung und müsse mit dem Schlimmsten rechnen.

Als sie aus dem Krankenhaus zurückkam, bat ihr Mann sie inständig, doch wieder Falun Dafa zu praktizieren. Meine Schwester sagte: „Bisher hast du mich nicht praktizieren lassen und nun bettelst du mich an, wieder zu praktizieren? Wie kannst du mit Dafa nur so umgehen!“ Er sagte: „Ich weiß, dass Falun Dafa gut ist. Ich hatte nur Angst vor der Verfolgung und darum erlaubte ich dir nicht zu praktizieren. Nun geht es um deine Gesundheit. Wenn du nicht Dafa praktizierst, könnte das dazu führen, dass du nicht mehr arbeiten kannst, und womöglich ins Krankenhaus musst und wir haben noch nicht einmal das Geld für Untersuchungen. Ich habe meinen Job verloren und das Geld, das ich verdiene, wenn ich hier arbeite, reicht kaum für unseren Lebensunterhalt! Ich bitte dich um des Kindes willen, bitte praktiziere Falun Dafa und rette unser Leben!“ Deshalb nahm meine Schwester ihr Fa-Studium und das praktizieren von Dafa wieder auf.

Seither verhält sich ihr Mann wie ein anderer Mensch. Ganz gleich, wie müde er am Tag nach niedrigen Arbeiten auch ist, wenn er sieht, dass meine Schwester das Fa lernt, übernimmt er alle Hausarbeiten, damit sich meine Schwester auf ihr Fa-Lernen konzentrieren kann. Unser barmherziger Lehrer ließ meine Schwester nicht fallen. Als sie einen Monat Dafa praktiziert hatte, bekam ihr Gesicht ein rosiges Aussehen und eine Untersuchung im Krankenhaus ergab, dass die Abnormalität ihrer Leber völlig verschwunden war! Freude und Leichtigkeit ist in den Haushalt meiner Schwester zurückgekehrt.

Der 92 Jahre alte Schwiegergroßvater meiner Schwester hatte Demenz. Wenn man noch nicht erlebt hat, wie schwierig es ist, einen Demenzkranken zu versorgen, kann man sich nicht vorstellen, wie schwer das wirklich ist. Oftmals beschmierte der Großvater Bett und Wände mit Fäkalien und sagte: „Torte, Torte!“ Meine Schwester bemühte sich, sich wie eine Praktizierende zu verhalten und strebte an, gütig und barmherzig zu bleiben. Jeden Tag verbrachte sie den halben Tag mit Waschen der schmutzigen Kleider des alten Mannes. Sie versorgte ihn insgesamt drei Jahre auf diese Weise. Als er starb, hatte er nicht eine wundgelegene Stelle am Körper.

Gegen Ende des letzten Jahres erzählte mir ein Nachbar meiner Schwester: „Das Haus, in dem deine Schwester lebt ist nur 60 m² groß. Dennoch kümmert sie sich um eine 94 Jahre alte Dame, um ihre 82 Jahre alte Schwiegermutter, ihre adoptierte 12-jährige Nichte und um ihren 3-jährigen Enkel, die alle auf dem Platz herumrennen. Es ist das reinste Pflegeheim und Tagespflegezentrum in einem. Das örtliche Gemeindebüro sagte, sie hätten noch nie solch einen gütigen Menschen erlebt!“ Freundlich antwortete meine Schwester: „Hätte ich nicht Dafa praktiziert, könnte ich nicht einmal mich selbst am Leben erhalten, geschweige denn, mich um die Älteren und die Jungen zu kümmern!“.

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