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Schweiz: Praktizierende zeigen auf dem Weltwirtschafts-Gipfel in Davos die Wahrheit hinter der Verfolgung auf

Der Weltwirtschafts-Gipfel wurde zwischen dem 23. und 27, Januar 2003 im berühmten Schweizer Kurort Davos abgehalten. Um mehr Menschen Falun Gong bekannt zu machen und die Wahrheit über die Verfolgung aufzuzeigen, gingen Praktizierende in diese Bergstadt. Während der 5 Tage ihrer Aktivitäten begaben sich viele bewegende Dinge.

Wir bekamen eine Marktbude für unsere Aktivitäten, die genau vor dem Gebäude des Treffpunktes des Weltwirtschafts-Gipfels stand. Das war ein Standort, an dem Teilnehmer, Publikum und Skisportler fortlaufend vorübergingen. Die Praktizierenden spielten Dafa – Musik ab und hingen drei sehr große Transparente auf, auf denen zu lesen war:“ Falun Dafa ist gut!“ , „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Duldsamkeit“ sowie“ Bitte, rettet die Falun Gong – Praktizierenden, die in China verfolgt werden!“ Die Spruchbänder waren sowohl auffällig als auch feierlich und zogen viele Reporter von Fernsehstationen, Zeitungen und Radiostationen an. Material, das die Tatsachen über die Verfolgung erklärte, wurde verteilt. Nachdem drei junge Leute die Vorführung der Übungen betrachtet hatten, baten sie um Material und lernten auf der Stelle die Falun Gong- Übungen.

Trotz der Temperaturen unter Null und der fortwährenden Schneestürme führten die Praktizierenden die Übungen vor, sandten zu jeder Stunde Aufrichtige Gedanken aus (die aufrechten Gedanken wurden benutzt, um sich selbst und die Umgebung zu reinigen), und sie verteilten von morgens um 9.30 bis nachmittags um 5.30 Falun Gong-Material. Diese Szene bewegte viele Menschen. Sie kamen öfter zu den Praktizierenden und sagten:“ Ich habe all eurer Material gelesen. Jiang Zemin ist wirklich zu grausam. Ich hoffe, dass dieses Unglück so bald wie möglich ein Ende findet. Ich wünsche euch alles Gute.“ Ein Schweizer Teilnehmer des Weltwirtschaftsgipfels sagte:“ Ich habe all euer Material gelesen. Was ihr hier macht, ist wirklich wichtig, und ihr tut damit eine gute Tat. Da ihr so nette Menschen seid, sollte die chinesische Regierung froh sein, denn je mehr anständige Menschen es gibt, umso besser ist die Gesellschaft. Es ist unglaublich, dass Jiang Zemin so freundlichgesinnte Menschen unterdrückt. Ich werde später auf der Pressekonferenz den Fall der Menschenrechte von Falun Gong–Praktizierenden vor die chinesische Delegation bringen. „ Selbst die Polizisten grüßten die Praktizierenden lächelnd und baten um Material und Video-CDs. Die Praktizierenden richteten sich mit der Wahrheitsaufklärung vor allem an Chinesen. Wann immer ein Praktizierender einen Chinesen an den Stand herankommen sah, begrüßte er ihn mit einem Lächeln. Die meisten Chinesen nahmen das Material und bedankten sich. Aber einige, die von der Propaganda des Jiang-Regimes beeinflusst waren, mieden absichtlich unseren Stand.

Da gab es eine besonders rührende Geschichte: Eines Morgens in dem Augenblick, in dem sich die Praktizierenden bereit machten, sich hinzusetzen, um Aufrichtige Gedanken auszusenden, bemerkten sie einen älteren Chinesen, der sie aufmerksam anstarrte. Ein Praktizierender ging zu ihm hin, um ihm über die Verfolgung in China zu erzählen und gab ihm einige Flugblätter und eine VCD. Der Mann nahm alles an und sagte:“ Ihr sitzt hier bei solcher Kälte im Schnee, passt nur gut auf euch auf!“ Die Praktizierenden antworteten:“ Wir frieren nicht, denn wir kultivieren Falun Dafa.“ Er antwortete:“ Ja, ich habe gemerkt, dass eure Gesichter alle vor Gesundheit glühen und dass ihr alle stämmige Körper habt. Meine körperliche Verfassung ist aber nicht gut. Helft ihr mir, wenn ich Falun Gong lernen will? Ich möchte ein Buch über Falun Gong haben.“ Da er so erpicht aufs Lernen war, gab ihm ein Praktizierender eine Kopie des „ Zhuan Falun“ (das ist das Hauptwerk des Falun Gong). Der alte Mann ging glücklich davon und murmelte:“ Was für nette Menschen sind das in dieser Gruppe.!“

An den letzten beiden Tagen gab es eine Abendsitzung des Weltwirtschaftsforums, die für jedermann offen war. Die Dafa- Praktizierenden nutzten diese günstige Gelegenheit, um ihre Besorgnisse über Jiangs Verfolgung in China zum Ausdruck zu bringen. Nachdem dieses Treffen beendet war, fuhren die Praktiziereden fort, mit anderen Teilnehmern zu sprechen und erklärten ihnen die Tatsachen über die Verfolgung. Sie verteilten auch VCDs und anderes Material an sie. Der Erfolg war großartig.

Wenn sie an die Leute dort dachten, fühlten die Praktizierenden einmütig, dass es der Lehrer Li war, der sie diese Menschen begegnen ließ.

Englischen Version:
http://www.clearharmony.net/articles/200302/10475.html

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