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EU: Die Europäische Union fordert weiterhin dazu auf, die Menschenrechte in China genauestens zu beobachten

Laut eines Berichtes von BBC am 19. März 2003, hat die Europäische Union erneut ihre Besorgnisse zu der Menschenrechtslage in China geäußert. Mehrere Außenminister der Europäischen Union haben in Brüssel ein Treffen abgehalten, mit dem sie ihre Besorgnisse zu der Menschenrechtssituation in China zum Ausdruck bringen wollten und kollektiv erklärten, dass sie diese Angelegenheit beim 59. Treffen der UN Menschenrechtskommission ansprechen wollen.

Im Bericht wurde außerdem erwähnt, dass die Art und Weise wie China mit Falun Gong verfährt, Kritik durch die Internationalen Gemeinschaft aufgeworfen hatte.

Die RFA in Brüssel berichtete am 19. März, dass die Europäische Union der derzeitigen Menschenrechtslage in China zukünftig mehr Aufmerksamkeit schenken wird. Die Europäische Union wies darauf hin, dass die EU ihre Bedenken hinsichtlich der Menschenrechtslage in China am Dienstag auf der Menschenrechtskonferenz, die derzeit in den Vereinten Nationen abgehalten wird, äußern wird.

Die RFA berichtete weiter, dass der Außenminister der EU der Aufforderung der Menschenrechtskonferenz, der brutalen Folterungen, Todesstrafen, Tibet, Xinjiang und der Verfolgung des Falun Gong mehr Aufmerksamkeit zu schenken, zugestimmt habe.

Chinesische Version: http://yuanming.net/articles/200303/18523.html
Übersetzt aus dem Englischen: http://www.clearharmony.net/articles/200303/11203.html

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