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Kundgebung in Graz: Im Vorfeld des 20. Juli die Verfolgung ins Bewusstsein rufen

Am 10. Juli trafen sich die Grazer Falun-Dafa-Praktizierende in der Herrengasse vor dem Landhaus, welches der Sitz der Steiermärkischen Landesregierung ist. Sie haben auf die über 20-jährige Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China aufmerksam gemacht.

Am 20. Juli 1999 hat der damalige Staatschef Jiang Zemin mit dem Aufruf „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch“ die landesweite und beispiellose Verfolgung gestartet. Eine Gestapo-ähnliche Abteilung namens „Büro 610“ wurde eigens dafür errichtet.

2006 ist durch Zeugen international bekannt geworden, dass Falun-Dafa-Praktizierende in China in großem Umfang zu Opfern des systematischen Organraubs werden. Dies wurde 2019 von einem unabhängigen China Tribunal in London unter der Leitung von Sir Geoffrey Nice mit einem Urteil bestätigt. Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Webseiten: chinatribunal.com und endtransplantabuse.org

Bei der Kundgebung hatten die Passanten die Möglichkeit, sich mit Ihrer Unterschrift gegen den illegalen Organraub auszusprechen. Die aufgelegte Petition ist an die österreichische Bundesregierung gerichtet. Viele Passanten sahen es als äußert böse an, unschuldige Menschen zu töten um daraus Profit zu schlagen.

Eine Dame las das Plakat mit Details über den staatlich organisierten Organraub und unterzeichnete die Petition mit folgenden Worten: „Das ist wirklich eine Frechheit, da unterschreibe ich sofort“.

Unter den Praktizierenden vor Ort ist der Eindruck entstanden, dass die Menschen immer mehr über die menschenunwürdigen Taten der kommunistischen Partei Chinas wissen und sich noch weiter darüber informieren möchten. Viele Passanten nahmen sich verschiedenes Informationsmaterial mit.

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