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Schweden: Die Güte von Falun Dafa in die Stadt Falun bringen

Falun-Dafa-Praktizierende haben vom 12. bis 14. Mai 2021 in der Stadt Falun in Schweden Veranstaltungen abgehalten, um den Welt-Falun-Dafa-Tag und den 70. Geburtstag des Falun-Dafa-Gründers, Meister Li Hongzhi, zu feiern.

Falun liegt in der mittelschwedischen Provinzhauptstadt Dalarnas län. Im 17. Jahrhundert wurde in der Gegend Kupfer entdeckt und galt jahrhundertelang als ein Hauptfaktor für Schwedens Wirtschaft. Das Gebiet ist heute bei der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) als Weltkulturerbe gelistet.

Praktizierende feiern den Welt-Falun-Dafa-Tag in der schwedischen Provinzhauptstadt, Dalarnas län.

„Ich mag Falun Dafa!“

Helena ist eine Studentin. Während der Ferien arbeitet Helena halbtags in einem großen Hotel in Falun. Als ein Praktizierender ihr eine Broschüre gab, fing sie sofort an, sie zu lesen. Sie sagte: „Falun Dafa – ich habe schon davon gehört. Ich weiß etwas darüber, aber nicht viel. Falun ist auch der Name unserer Stadt – bei uns ist das der Name eines Ortes, während Falun Dafa in China entstanden ist.“ 

Helena erfuhr, dass Falun Dafa ein Kultivierungsweg ist und seine Grundsätze Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind. Sie sagte: „Diese Prinzipien sind gut. Ich mag Falun Dafa!“

Sie sagte dem Praktizierenden: „Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Dafa begonnen hat, hat auch die Stadt Falun gelitten. Alle E-Mails, solange sie das Wort ‚Falun‘ enthielten, wurden alle blockiert. Das ist so lächerlich! Ich weiß, dass es in China keine Menschenrechte gibt.“ 

Schon im Jahr 2001 haben Falun-Dafa-Praktizierende Einladungen bekommen und anUniversitäten und Gymnasien der Stadt Falun Dafa vorgestellt. Die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh verärgerte die Bewohner der Stadt und einige Menschen sagten ihre Reisen nach China ab. 

Im Handumdrehen sind 20 Jahre vergangen. Sieben Praktizierende, darunter diejenigen, die früher nach Falun kamen, um Falun Dafa vorzustellen, kamen noch einmal zurück, um den Bewohnern der Stadt die Güte der spirituellen Praxis zu bringen.

Die Bewohner danken den Praktizierenden

Die Praktizierende verbrachten drei Tage damit, die wichtigsten Städte Dalarnas zu besuchen und Broschüren zu verteilen. Bald nach ihrer Ankunft wurde das Wetter warm und stieg von 4 auf 25 Grad. Wegen der Pandemie waren die meisten Menschen zu Hause, saßen in ihren Gärten oder räumten ihre Terrassen auf.

Herr Gunnar war gerade dabei, seine Blumen zu beschneiden, als er bemerkte, dass die Praktizierenden ihn von seiner Terrasse aus begrüßten. Er ging fröhlich hinüber, nahm die Broschüre entgegen und unterhielt sich mit ihnen. Die Praktizierenden erklärten ihm, was Falun Dafa ist und erzählten ihm auch von der Verfolgung, unter der die Praktizierenden in China leiden.

Er sagte: „Ich danke Ihnen für die Nachricht. Ich werde diese Broschüre auf jeden Fall gründlich lesen.“ Nachdem er die Broschüre in seine Tasche gesteckt hatte, sagte Herr Gunnar: „Ich habe einige Berichte in den schwedischen Medien gelesen. Die KPCh täuscht nicht nur das chinesische Volk, sie täuscht auch die Welt. In der Vergangenheit dachte ich, dass durch den Handel und den kulturellen Austausch mit China die demokratische Ideologie der westlichen Länder helfen wird, die Menschenrechte zu verbessern. Wir sind jedoch zu naiv. Diese Pandemie hat die Ambitionen der KPCh entlarvt – nämlich die Welt zu dominieren. Was Sie alle tun, ist sehr gut! Ich unterstütze euch!“

In Mora City unterhielt sich ein Mann mit seinem Nachbarn, als er die Praktizierende bemerkte, die Materialien verteilten. Er fragte, was das sei. Nachdem er sich die Erklärung des Praktizierenden angehört hatte, sagte der Mann: „Ich mag die KPCh nicht, sie ist böse. Die KPCh sollte nicht nur in China, sondern aus der ganzen Welt verschwinden!“

Beide Männer bedankten sich bei den Praktizierenden, dass sie gekommen waren, um ihnen die Broschüren zu bringen. Als die Praktizierenden mit dem Verteilen der Broschüren fertig waren, sahen sie, dass beide Männer immer noch die Broschüre lasen.

In Borlänge ging ein älteres Ehepaar mit ihrem Hund spazieren. Als die Praktizierenden ihnen eine Broschüre anboten und erklärten, dass sie den weiten Weg in ihre Stadt zurückgelegt hatten, um ihnen die Informationen zu bringen, bedankte sich das Ehepaar und wünschte ihnen viel Erfolg.

Sie fühlen sich geehrt, dass der Name ihrer Stadt Falun ist

Die Stadt Falun ist nicht nur für ihren Kupfersteinbruch berühmt, sondern auch für ihre schöne Landschaft.

Die Stadt Falun ist genauso für ihre schöne Landschaft berühmt wie auch für ihren Kupfersteinbruch. Obwohl der Kupfersteinbruch 1992 geschlossen wurde, ist die Stadt immer noch wichtig in Schweden.

Der Fluss Sillian fließt durch die Stadt Falun und teilt sie in zwei Regionen. Auf der einen Seite befindet sich der Kupfersteinbruch, auf der anderen Seite des Flusses befinden sich mehrere schöne, freistehende Häuser und die Region wird auch als „die glückliche Seite“ bezeichnet.

Die wichtigsten Touristenattraktionen der Stadt sind der Steinbruchhügel, das Skizentrum und die Heimatstadt des Malers, Karl Larsson. Die Stadt beherbergt auch einen Weltklasse-Skisportkomplex, in dem schon mehrfach Welt-Skiwettbewerbe ausgetragen wurden.

Viele Bewohner teilten Praktizierenden mit, dass sie sich glücklich und geehrt fühlen, dass der Name ihrer Stadt Falun ist, ähnlich wie Falun Dafa.

Quelle: Sweden: Bringing the Goodness of Dafa to Falun City

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